H2gO spielt Rolle in Berichten der Gemeinde Zaltbommel

Tweet gemeente Zaltbommel

Am vergangenen Wochenende zogen einige extrem starke Gewitterschauer über das Land, die hier und dort zu Überschwemmungen geführt haben. Die Gemeinde Zaltbommel hat die Einwohner auf ihrer Website sowie über Twitter mit dem Hashtag #megaregenbui über die möglichen Folgen dieser Schauer informiert.

H2gO hat bei diesen Berichten eine wichtige Rolle gespielt. Da das System zahlreiche Hochwasseralarme meldete und keine/wenige Pumpen von Störungen betroffen waren, wurde der Gemeinde rasch klar, dass die Kanalisation extreme Umstände bewältigen musste. Die Gemeinde konnte die Bürger also schnell über unterschiedliche Kommunikationskanäle, wie z.B. Twitter, informieren.

In einem der Tweets, die die Stadtverwaltung Zaltbommel verschickte, wurde eine Abbildung von H2gO mit einem Pumpwerk bei Hochwasser gezeigt, der Text lautete: „Kanalisation ist vollgelaufen, Pumpwerke arbeiten mit voller Kraft. Regenmesser Zaltbommel immer noch bei 71 mm.“ Der Tweet wurde unter anderem von der Zeitung AD gelesen, die ihn für einen Artikelauf ihrer Website benutzte. Der Bericht wurde auch von Stiftung Rioned über Twitter weiter verbreitet.

In Zaltbommel fiel in wenigen Stunden Zeit 80 mm Niederschlag. Auch in anderen Teilen des Landes fiel in der Nacht vom 30. auf den 31. August extrem viel Regen. Die Gemeinde Zaltbommel berichtet, dass die Kanalisation und die Kanäle bis zum Rand vollgelaufen waren. Der Wasserstand in der Kanalisation wird vermutlich nach 24 Stunden wieder relativ akzeptabel sein, wenn es nicht erneut zu starken Regenfällen kommt.

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